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 Wandel unter den Palmen

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AngiEatingMarshmallows

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   So Nov 27, 2011 10:19 pm

Trucy rannte aufgebracht durch die ganze Wohung
Weihnachten! Weihnachten!"Schrie die kleine und rannte durch den ganzen Raum.
Als sie sich wild im Kreis drehte sah sie schon die anderen wie sie den kleinen Weihnachtsbaum schmückten.
Trucy rannte zu den ihnen "Ich werde euch mit meiner großen Magie helfen!"schrie sie und drehte sich im Kreis,dann nahm sie etwas Deko und hiefte sie auf dem Baum.
"Haha Das habt ihr nur meinem Zauber zu verdanken!"

Als Miles durch die Wohnung lief fiel ihm einiges an diesem Tag auf,irgendwas war anders,es lag eine gewisse Stimmung in der Luft die es sonst nicht gab,denn es war bald Weihnachten.
Für Miles Edgeworth eigendlich ein Tag wie jeder andere,doch er wusste das dieses Weihnachten anders werden würde,fröhlicher,als die die er im Kindesalter erleben musste.
Und auch wenn er diesen Tag immernoch mit der gleichen Person wie früher verbringen würde,hatte sich eines zwischen ihm und Franziska geändert.

Larry lief an Phoenix und Emma vorbei,für ihn würde dieses Weihnachten wahrscheinlich wie jedes werden,er würde kümmerlich seine Trauer und Sorgen im Alkohol ertränken.
Hach..ja wo sind die ganzen Models..dachte er und lies seinen Blick schweifen,als er seinen guten alten Freund Phoenix erblickte."Geiler Arsch.."
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Mo Nov 28, 2011 6:42 pm

Da haben Sie wohl Recht, Franziska. Irgendwie war er heute mies drauf. Obwohl heute Weihnachten war... Nein, Weihnachten war definitv nicht sein Tag.
Er überlegte kurz, bevor er ihr antwortete.
Nein, eigentlich nicht. Es hat mich immer genervt, dieser ganze Weihnachtsstress; Weihnachtsfeiern hier und dort, Geschenke hier und dort...
Es ist schon so lange her, und trotzdem hat es mich geprägt...
Und Sie?
Es ist schon eigenartig...

Der Schneefall wurde dichter. Nun waren es dicke Flocken, bald würde alles eingeschneit sein. Nur das Licht von drinnen ließ sie glänzen und verzauberte die Nacht.
Doch Oldbag war alles andere als harmonisch, als sie das ihr verhasste Geräusch zerspringender Weihnachtskugeln hörte. Sofort kam sie angelaufen und erblickte den Übeltäter. Sie kniff die Augen zusammen. Sagte nichts. Die reinste Ruhe vor dem Sturm. Sie war kurz verschwunden, um dann mit einem Besen hinter Daryan aufzutauchen. Man konnte meinten, sie würde ihm netterweise einen Besen bringen, aber nein, der Besen war nicht für die Kugel gedacht, sondern für Daryan.
NIMM DAS! brüllte sie und zischte mit dem Besen nur haarscharf an Daryan vorbei. Jaja, selbst an Weihnachten hatte das Grauen einen Namen.

Als ob ich so etwas vergessen könnte! Mittlerweile war er Tränen am lachen, fast als hätte er was getrunken (vielleicht hatte er das auch?). Das freut mich, meine 'Kleine'. Da fühle ich mich ja wie der Weihnachtsmann! Obwohl du ja auch nicht mehr wirklich klein bist, nicht wahr? Ho ho ho! Allerdings war er wirklich gerührt, wie sehr sie sich freute.

Pearl lief gut gelaunt durch die buntgeschmückte Wohnung. Seit jeher liebte sie Weihnachten, das Fest der Liebe und der Freude. Als sie Larry so trübselig umher laufen sah, packte sie seinen Arm und zwang ihn so dazu, zu ihr hinunterzusehen. Niemand sollte an diesem Tag trübselig sein.
Hey, Larry sagte sie mit solch einem ernsten Gesicht, wie man es von ihr selten kannte. Auch sie wurde erwachsen. Weihnachten sollte jedem Freude bereiten. Was bedrückt dich? Sie schenkte ihm ein aufmunterndes Lächeln.

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Paprika-chan

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Mo Nov 28, 2011 9:29 pm

Franziska war sich nicht ganz sicher was sie antworten sollte, auf der einen Seite hatte sie Weihnachten immer verabscheut, ein Tag an dem sie zwar immer Geschenke bekommen hatte, aber sie hatte nie Zeit gehabt sie sich anzusehen.
Ich bin da ganz Ihrer Meinung.
Und trotzdem...
Diesmal sah sie ihm direkt in die Augen, wobei mabn mehr den Eindruck hätte haben können, dass sie etwas hinter ihm sah.
Die längste Zeit hatte ich mich immer gefragt was das eigentlich soll, warum alle so einen Aufstand machen für nichts-
Ich glaube, ich freue mich darauf mit denen Weihnachten zu feiern.

Schon irgendwie eigenartig...

Daryan zeigte noch idiotisch grinsend auf Klavier, aber er wusste, selbst wenn dieser der Übeltäter gewesen wäre, dann wäre er trotzdem dran gewesen. Um so verwunderter war er, als Oldbag mit dem Besen zurück kam.
Ich sage doch man kann über alles reden, sie sind doch cool und machen nicht so einen Aufstand wegen dem ganzen... Äh... Scheiß... Was haben sie damit vor?
Sie fing an zu brüllen, und Daryan brüllte ebenfalls.OH SCHEIßE! Zum Glück konnte er noch ausweichen und sprang zurück, während es neben seinem ohr zischte; leider sprang er aber in den Baum, und dieser begann zu kippen...

Hach das waren noch Zeiten! Eigentlich erinnerte sie sich nicht allzu gerne an diesen einen Fall, aber irgendwo war es damals mit Hr. Wright auch sehr lustig gewesen.
Stimmt, es ist ziemlich viel Zeit vergangen... Aber ich werde Ihnen immer dankbar sein, das wissen sie doch?
Sie wollte grade wieder in Gedanken versinken, als (mal wieder XD) Schreie aus dem Wohnzimmer kamen. Wie schwer kann es denn sein einen Baum zu schmücken?
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AngiEatingMarshmallows

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Di Nov 29, 2011 9:48 pm

Trucy schaute mit strahlenden Augen den Baum an.
"Da muss noch ein bisschen Deko hin!"schrie die Kleine
und versuchte an die Spitze des Baums zukommen,dabei stolperte sie und fiel direkt in den
Tannenbaum.
"WAH Böse Omen! Er will mich fressen! Hilfe!"schrie sie und fuchtelte mit den Händen,wobei ihre Haare sich komplett in der Tanne verhingen.

Larry schaute nicht mehr Phoenix geilen Arsch an,sondern zu Pearl.
"Mich?Es ist Weihnachten und es gibt hier keine Supermodels ...das bedrückt mich.."sagte er mit einer traurigen Miene.
"Naja super Models nicht..aber..."dachte er und schüttelte den Kopf.
Dann lachte er Pearl an.
"Vergiss es Pearl mich bedrückt nichts ."sagte er mit einem Grinsen.
"Aber die ein oder andere Glamour oder Intouch würde ich schon gerne mal lesen.."dachte er noch und er wollte gleich schauen ob in seinem Gepäck ,oder das was noch davon überig geblieben ist,irgendwelche Modemagazine lagen.
"Da sind sie immer ganz heiß"
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Di Nov 29, 2011 10:14 pm

Der Tannenbaum fiel unglücklicherweise um, und zwar genau in das Feuer des wärmendes Kamins. Dummerweise fing der Baum sofort Feuer, der dann gegen die Holzwand dert Hütte knallte, welche ebenfalls brannte. Auf einmal stand alles in Flammen. Die reinste Kettenreaktion.
RAUS HIER! schrie Oldbag, die als Erste begriff. Sie drückte Daryan und Klavier Schlafsäcke, Zelte und Decken in die Hand, sowie einen Erste - Hilfe Kasten und etwas zu essen. Verteilt das. UND VERSCHWINDET!

Natürlich sagte Phoenix und grinste sie mit seinem typischen Grinsen an. Doch dann hörte er die Schreie, überlegte nicht lange, nahm Ema bei der Hand (wobei er die Snackoos natürlich nicht vergaß) und zog sie schon hinter sich aus der Tür.
Los komm! Es brennt, verdammt!
Wieso brennt es eigentlich immer? Wieso passiert uns eigentlich überhaupt immer irgendetwas? Wie in einer schlechten Geaschichte dachte er genervt, überhaupt nicht mehr aufgeregt; mittlerweile war er an solche Situationen gewöhnt.

Diego grinste schief.
Ja, da haben Sie wohl recht. Ich denke dass liegt daran, dass mittler- Doch er wurde unterbrochen, und zwar von Schreien, einer Stichflamme und einem herrausstürmenden Klavier. Er konnte nicht anders als mit den Augen zu rollen.
Okay, eine neue Katastrophe. Gut, M'Lady, dann lass uns mal dem aufgeregten Haufen da folgen. Mal schauen, wann wir diesmal zurückkommen.
Aber er blieb stehen. Geh du schonmal. Ich komm gleich nach.

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Mi Nov 30, 2011 8:49 pm

Daryan konnte zunächst garnicht begreifen was grade geschehen war, viel zu schnell loderte überall Feuer um ihn herum, und Oldbag drückte ihm die Sachen in die Hände.
Renn. Renn!
Das war das einzige was ihm noch in den Sinn kam- Er musste weg von hier, und leider war er so in Panik, dass er alles um sich herum vergaß, sich noch grade so eben Klavier schnappte, und rausrannte.
Scheiße, Scheiße.

Ehe Ema sich versah, hatte Phoenix sie auch schon gepackt, und flüchtete aus dem Haus. Plötzlich war überall Rauch, sie sah nichts mehr, konnte nicht ricbtig Atmen. Das Feuer hatte sich in Sekunden ausgebreitet.
Wo waren die anderen? In Sicherheit? Noch im Haus? Selbst als sie auf einmal fiel und keuchte, konnte sie ihr Gewissen nicht behruhigen.
Phoenix! Die anderen waren soch im Wohnzimmer?!... ihr wurde schwindelig, die giftigen Gase stiegen in ihren Kopf, ließen ihre Sicht verschwimmen.
Jemand muss doch... Weizer kam sie nicht, denn sie musste zu sehr husten.

Franziska schüttelte zunächst den Kopf, war Oldbag mal wieder ausgerastet? Sie ahnte ja nicht was wirklich gesah, erst als der dicke, schwarze Rauch aufstieg dämmerte es ihr.Was ist... Nein. Feuer!
Feuer!
Rief sie in ihrer Panik. Aber wer hätte sie schon hören können, erst wollte sie losrennen, aber je näher sie dem Haus kam, desto weniger konnte sie sehen, nur noch schwarzer Rauch und weißer Schnee. Armando?! Verdammt wo sind Sie?!
Sie konnte ihn nicht entdecken, aber sie musste den anderen doch helfen, denn Franziska war sich sicher, das grade eben nicht alle an ihr vorbei gelaufen waren.

Mia wurde von grausamen Schreien aus ihren Gedanken gerissen. Was zum...?
Erst waren es mehrere dann immer weniger.
Es roch verbrannt.Die denken auch alle die können Kochen, und wundern sich dann wenn es anbrennt. Aber als sie die Tür öffnete, und ihr der Qualm endgegen kam, wurde sie eines besseren belehrt. Mia warf sich instinktiv auf den Boden, aber elider war das auch schon alles was sie noch von den Selbstrettungsmaßnahmen bei Feuer wusste.
Oh Gott.
Sie kroch so schnell sie konnte vorwärts, sie wusste nicht wohin, sehen konnte sie nichts.
Hallo?! Sie war sich sicher etwas gehört zu haben, aber es schwer, denn ihre Augen brannten und tränten, und ihre Lunge krampfte sich schmerzhaft zusammen.
Pearly?! Mia schrie, aber es war nicht ihre Cousine, sondern Phoenix' Tochter Trucy,das konnte sie grade noch so erkennen.
Oh. Mein. Gott. Kannst du mich hören?! Trucy! Wir müssen hier raus! Sofort! Hörst du?! Bitte steh auf!
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 01, 2011 7:27 pm

Trucy lag unter etwas begraben was sie nicht richtig deuten konnte,überall war Rauch und das Feuer loderte .
Sie musste husten und ihre Lunge zock sich zusammen.
"Hilfe!"schrie die Kleine mit voller Kraft und versuchte sich
verzweifelt zu bewegen.
"Wah ich muss hier raus!"dachte sie verzweifelt und versuchte sich mit ihren kleinen
Händen an etwas festzuhalten und sich daran wegzuziehen.

Maya hielt eine Hand vor dem Mund "Wo kommt der Qualm her!? Brennt es etwa!?"dachte sie panisch und versuchte ins Freie zu kommen.
Sie sah Emma und Phoenix,doch wo war Mia? "Habt ihr Mia gesehen!?"schrie sie und starrte auf das rauchende Haus.
"Ohnein! Wenn sie noch drinnen ist?Ich muss da rein!"Sie versuchte entschlossen in das Haus zu kommen und starrte den Eingang an."Mist ich komm da nicht rein! Überall sind Flammen! Mia Mia Miia!?"schrie sie und fiel auf den Boden,weil sie sich zu sehr aufregte und keine Luft bekam.

Larry hatte sich auch aus dem Haus gerettet.
"Puh..nochmal Glück gehabt.."dachte er und schaute sich das in flammen lodernde Haus an ."Und das an Weihnachten..."
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 01, 2011 7:53 pm

Phoenix hörte Trucy's und Maya's Schreie. Ohmeingott! Trucy! Maya! Panik stieg in ihm Hoch und er wollte auf der Stelle ins lodernde Haus rennen, doch dort war auch noch Ema, die ebenfalls Hilfe benötigt. Ich kann sie nicht hier krepieren lassen... Doch gottseidank kam in diesem Moment Klavier hustend aus dem brennenden Haus, ansonsten war er jedoch unverletzt
Klavier! schrie Phoenix. Komm hierher und achte auf Ema! Ich weiß nicht, ob sie sich was zugezogen hat!
Und schon stürzte er in sein altes Heim, was es jedoch bald nicht mehr sein würde.

Klavier fasste Ema rasch am Arm, da sie in Ohnmacht zu fallen drohte.
Oldbag! brüllte er. Wohin jetzt? Da können wir nicht wieder rein, und wir müssen dringend hier weg! Er biss sich auf die Unterlippe, etwas wie Nervösität schien sich in ihm breitzumachen. Ein sehr selterner Anblick bei dem sonst so arroganten jugen Mann.

Phoenix hielt sich den Arm vor Mund und Nase, Tränen stiegen in seine Augen. Das Feuer hatte sich rasend schnell verbreitet, und der Rauch war so dicht geworden, dass man beinahe nichts mehr sehen konnte.
Trucy? Maya? Sofort musste er husten.

Oldbag überlegte nicht lange und zeigte auf eine Palme, die so weit vom Haus wegstand, dass sie nicht abgefackelt wurde, aber so nahe war, dass man sie ohne Probleme von der Hütte aus sehen konnte.
ALLE HIERHIN! schrie sie so laut, dass man es auch noch im Haus hören könnte. HIER SIND WIR! Warten wir auf die anderen,... Und NIEMAND geht in dieses Haus rein, klar?! Wer fehlt noch?

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 01, 2011 8:46 pm

Ema konnte nur zusehen, wie Phoenix im Chaos verschwand, und Klaviers starke Hand sie packte. Sie schnappte nach Luft, atmete aber nur brennende Hitze ein, musste wieder husten. Aber sie musste hier raus. Auch um der anderen Willen, sie wusste, dass Klavier sie nicht zurück lassen würde. Vielleicht können wir durch die Fenster in den Zimmern fliehen. Obwohl sie kaum noch Kraft hatte, zog sie sich an Klavier hoch, konnte aber nicht stehen, also hielt sie sich an ihm fest.
Ich sehe kaum noch etwas...

Franziska konnte grade noch so Mayas Geschrei hören, aber das Blut rauschte in ihren Ohren, und sie konnte sich nicht konzentrieren. Überall um sie herum war es inzwischen schwarz, aber wo sollte sie hingehen? Zurück, sich selbst in Sicherheit bringen?
Nein, ich lasse die anderen nicht zurück.
Aber eigentlich dachte sie dabei viel mehr an Miles, sie hatte nicht den geringsten Schimmer wo er war. Noch bevor ihr Verstand einsetzte rannte sie los, sie musste ihn einfach finden.
Miles! Verdammt wo bist du?!

Ich hab dich! Alles wird gut, ich hol dich hier raus!
Mia versuchte ihre Verzweiflung zu unterdrücken, es war unglaublich heiß, die Flammen kamen von allen Seiten, drohten sie zu verschlingen.
Wir werden hier rauskommen. Wir müssen einfach.
Eine Stimme. Nicht allzuweit entfernt. Mia erkannte die Stimme ihrer Schwester sofort, und als sie in ihre Richtung sah, konnte sie ihr Gesicht durch das loderne Feuer erkennen. Maya! Rettung war in Sicht, von der Hoffnung angetrieben zog sie die kleine Trucy unter dem Schutt hervor, und fuchtelte mit ihrer Hand um Maya auf sich aufmerksam zu machen. Doch Mia schaffte es nichtmal aufzustehen, da kamen ihr brennende Balken entgegen, und verdeckten jegliche Hoffnung.
Sie saß regungslos da, mit Trucy in ihren Armen, während der einzige Ausgang in den Flammen verschwand, wie so vieles anderes.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Mo Dez 26, 2011 10:58 pm

Trucy hatte ihr Bewusst sein verloren,aber hörte von weitem noch eine Stimme die ihren Namen rief. Sie hustete laut,doch verlor die Kraft ihre Augen zuöffnen,vor ihr erlosch das Licht und alles wurde schwarz. ....:"Paps.."

Miles schaute aus einem Fenster und sah von weitem Franziska,die Flammen umschlossen den Raum und er versuchte vergeblich das Fenster einzuschlagen,da er zu wenig Kraft hatte.Der Qualm drang in seine Lunge ,er beugte sich zum Boden,da er seine Kraft ausgeschöpft hatte. Er klopfte gegen das Fenster und seine letzten Worte waren :"Franziska helf mir!!"

Maya hatte es mit Larry nach draußen geschafft und suchte nach Mia :"Miia?!?!". Sie irrte umher :"Wo ist Mia ?! Und Trucy?!" Sie schaute sich das brennende Haus und sank mit Tränen zu Boden.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 29, 2011 7:23 pm

Überall fiel brennendes Holz herunter, es knackte und knisterte, das Feuer loderte schon zum Himmel empor. Und doch hörte Phoenix die Stimme seiner Tochter so unglaublich klar. Trucy schrie er ich komme! Dann versagte seine Stimme. Tränen stiegen ihm in die Augen und er bemerkte, wie sich etwas um seine Kehle schnürrte. Wir sollten so schnell wie möglich hier raus.
Mit den Händen bahnte er sich seinen Weg durch den dichten Rauch, bis er auf einen blauen Stofffetzen stieß. Trucys Mantel!
Und wirklich: Ein paar Meter weiter kauerten Trucy und Mia, ebenso geschwächt wie er selber. Trucy schloss er in die Arme und küsste sie aufs Haar. Ich bin unglaublich froh, dass es dir gut geht flüsterte er. Ein erneutes Husten, was ihn daran erinnerte, wie schnell sie fliehen mussten. Er warf sich Trucy über den Rücken und nahm Mias Hand, um ihr hochzuhelfen.
Da vorne geht es raus!


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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 29, 2011 8:52 pm

Scheiße Phoenix, wo warst du?! Mia wollte wirklich nicht fluchen, aber situationsbedingt war es grade das einzige was ihr noch einfiehl.
Sie packte seine Hand fest und folgte ihm, panisch nach einem Ausgang suchend, durch den Rauch. Ihr Bewusstsein wurde immer schwächer, nur noch grade so ebend konnte sie die Konturen der Flammen und Trucy auf Phoenix' Rücken.
Dort? Mia sah grade noch den Ausgang, der bereits wieder zu verschütten drohte.
Jetzt oder nie!

Wo ist er nur? Fast kamen ihr die Tränen.
Aber eine von Karma weinte nicht, das war das letzte was sie jetzt brauchen konnte, Franziska musste weitersuchen, sie musste ihn finden.
Miles! rief sie. Miles wo bist du?! Verzweifelt drehte sie sie einnmal um sich selbst, in der Hoffnung, dass er schon länngst aus dieser Todesfalle entkommen war.
Aber nichts.
Wenn ich ihn nicht bald finde dann...
Franziska rannte weiter, auch zu dem Fenster an dem Miles grade noch stand-
Sie hielt kurz inne und sah hin, aber da war niemand, zumindest dachte sie das,
also ging sie weiter.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 29, 2011 9:04 pm

Trucy hörte Stimmen um sich "Paps?"flüsterte sie schwach und hielt sich an Phoenix fest.
Man konnte durch den Rauch kaum noch atmen und sie hustete schwer.
"Rettung..wir kommen hier raus.."dachte sie und dann fielen ihre Augen zu und sie wurde bewusstlos.

Maya suchte vergeblich nach ihrer Schwester,dann fiel ihr auf das auch Trucy und Phoenix nirgends zu sehen waren.Sie stand auf,trotzdem fühlten ihre Beine sich schwer an und ihre Lunge zog sich zusammen."Luft holen Maya ganz ruhig du bist insicherheit"versuchte sie sich zu beruhigen,doch Mia war nirgendswo zu sehen und ihr Herz schlug schneller.
SIe schaute auf das brennende Haus und wollte nicht denken das dort ihre Schwester noch drin sein konnte.

Miles versuchte mit aller Kraft noch aus dem Fenster zuschauen,als er Franziska verschwommen erblickte.Ein paar Tränen drangen in seine Augen,diese erklärte er sich aber durch den Rauch.
Mit aller Kraft versuchte er nocheinmal gegen das Fenster zu schlagen,dies gab nur einen lautes Geräsuch von sich,doch es zerbrach nicht."Hilfe!"keuchte er und er versuchte sich wach zu halten."Nich ohmächtig werden,sonst stirbst du wirklichl."dachte er und wartete verzweifelt um Hilfe,wobei das Feuer im Raum hinter ihm schon loderte.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 29, 2011 9:22 pm

Phoenix zog Mia und Trucy hinter sich nach draußen, bis sie an der windstillen, vom Haus abgewandten Seite waren. Er ließ sich aufs kühle Gras fallen, seine Lungen füllten sich mit frischer Luft, seine Augen brannten immernoch. Trucy setzte er neben sich ab.
Hier sind wir sicher hustete er. Wir sollten bald die anderen suchen,
Er blickte empor. Der Himmel war von einer dicken, schwarzgrauen Rauchsäule geziert. Bald würde alles abgebrannt sein.
Alles okay mit euch?

Oldbag entdeckte die drei, die gerade aus dem Haus entkommen waren, als erste. Schnell lief sie zu ihnen herüber und deutete in einige Meter Entfernung, wo die anderen beunruhigt warteten. Es war klar, dass sie schnell hier weg mussten. Wir warten da drüben auf ... die Anderen. Sie stockte. Wer war noch im Haus? Würden sie es schaffen? Nein, darüber durfte sie jetzt nicht nachdenken. Sie konnten ohnehin nichts mehr tun.
Wir haben etwas Essen und wenig Wasser. Aber das wichtigste ist, dass wir zusammenbleiben. Also kommt bitte mit dort rüber. Ihre Stimme war so ruhig. Oder eher beruhigend. So, wie man Oldbag für gewöhnlich nie sprechen hörte.

Diego wich soeben einem brennenden Holzstück aus, was in beinahe am Kopf getroffen hätte. Geduckt und sehr langsam bewegte er sich vorwärts, vorbei an dem lodernden Weihnachtsbaum. Dabei sollte es nur ein Weihnachtsfest werden.
Aus einer Vorahnung heraus war er zurückgekehrt. Es war noch jemand oder sogar mehrere hier drin. Es war lebensmüde, das wusste er selber, aber welche andere Wahl hätte er gehabt? Es hätte Mia sein können.
Ist hier noch jemand? schrie er, doch die Hitze und der Rauch zerrten an seinen Kräften.
Ich muss hier raus. Es hat keinen Sinn mehr.

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Do Dez 29, 2011 9:43 pm

Mia ließ sich ebenso erschöpft neben ihren alten Freund fallen, sie konnte kaum glauben, dass sie es noch geschafft hatten.
Soweit alles in Ordnung bei mir, und Trucy? Sie hustete zwar schwer, aber das war ihr immer noch lieber als als Häufchen Asche zu enden was, wie ihr jetzt erst auffiehl, überhaupt nicht so poetisch war wie sie immer dachte. Trotzdem musste sie vor erleichterung etwas Lächeln.
Verdammt das war knapp. Ich dachte schon du kommst garnicht mehr!

Franziska war schon auf halbem Weg in das Haus, oder zumindest das was man davon noch erkannte, da hörte sie jemanden rufen. War es Miles?
Das ist Armando! Was macht er in dem Haus? Sind dort etwa noch mehr?
Vor ihr waren nur Flammen, also rannte sie wieder zum Fenster, vielleicht kam sie so rein.
Hallo?! Es antwortete niemand, und zu sehen war auch nichts. Oder doch? Direkt vor ihr war ein Schatten, und der bewegte sich!
Miles. Miles! Sie schnappte nach Luft und hämmerte mit den Händen gegen das Glas. Miles hörst du mich?! Ich bin hier! Ich verspreche dir, ich werde dich da raus holen, hörst du? Ich verspreche es!

Das ist doch nicht ihr ernst? Inzwischen konnte Ema wieder halbwegs klare Gedanken fassen.
Wir können doch nicht einfach untätig hier warten! Was wenn sie nicht kommen?! Wir müssen ihnen doch helfen...!
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Fr Dez 30, 2011 7:26 pm

Trucy spührte das sie nicht mehr in dem lodernden Feuer waren,sondern anscheinend draußen.Man merkte das es windig war und die kühle Luft anders war als im Haus.
Es gab draußen mehr Sauerstoff und man konnte endlich wieder richtig Atmen.
Trucy machte die Augen auf und schaute sich um
"Gerettet?"fragte die kleine und sah die anderen.
"Wir sind gerettet!!"dachte die kleine freudig und ein kleines lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.

Maya irrte ums Haus herum als sie endlich Phoenix Mia und Trucy entdeckte.
SIe lief auf die drei zu.
"Miaa!!!Nick!! Trucy! Da seit ihr! Ich dachte.."schrie sie und holte Luft "...ich dachte ihr wärt verbrannt oder was anderes schlimmes!"
Dann stiegen ihr Tränen in die Augen "Gott sei Dank !"

Miles hörte Franziska nicht mehr und sank zum Boden.Er lehnte seinen Kopf gegen die Wand die kühler,zu dem Raum war.
Der Qualm stieg weiter auf und das Feuer kam immer näher.Er hatte bewusst noch die kleine Schattulle in seiner Hosentasche,doch er konnte nicht mehr und schloss langsam die Augen."Ist das etwa schon das Ende?"
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Fr Dez 30, 2011 8:27 pm

Diego hörte eine leise, fast unhörbare Stimme nicht weit von ihm. Wer... Edgeworth!
Edgeworth, ich bin gleich bei Ihnen!
Binnen Sekunden hatte er sich durch die Flammen gekämpft, Miles war nicht weit entfernt von ihm gewesen.
Kommen Sie hoch, ich bring Sie raus sagte er und wollte ihn hochziehen, doch Edgeworth war beinahe bewusstlos und viel zu schwach, um sich noch zu bewegen. Auch Diego war am Ende seiner Kräfte, doch er hiefte den Schwarzhaarigen hoch und schulterte ihn. Nichts wie raus hier.
Brennende Balken fielen herab und erschwerten ihnen beiden den Weg, doch schließlich nahm Diego frische Luft war.
Wir sind draußen sagte er atemlos und setzte Miles ab.
Franziska! Ich hab hier was für Sie.

Phoenix rückte seine Mütze zurecht. Natürlich hätte er diese nie im Leben zurückgelassen.
Heyhey, ganz ruhig. Du wärst da drinnen fast draufgegangen sagte er an Mia gewandt und lächelte schief. Sein Blick fiel auf Trucy, und sein Lächeln wurde weicher. Ja, Trucypüppchen. Alles wieder okay. Ruh dich ein bisschen aus.
Da drang eine neue Stimme an sein Ohr, seine Augen weiteten sich vor Erleichterung. Maya!
Maya! Er lachte, dann schloss er sie in die Arme und drückte sie an sich.
Ich hab mir Sorgen gemacht.[b]

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Fr Dez 30, 2011 8:44 pm

Franziska hämmerte noch heftiger gegen die Scheibe aber nichts tat sich.
Musste sie jetzt hier tatenlos herumstehen, und zusehen wie...
Miles!
Wieder eine Stimme. Sie konnte es kaum glauben, aber Diego kam grade in diesem Moment in den Raum gestürzt und rettete Miles.
Oh Gott! Passen Sie auf!
Mittlerweile konnte man kaum noch etwas sehen, auch draußen waren die Flammen schon überall, aber sie sah grade noch wie die beiden entkamen.
Franziska lief rüber zu den beiden und stützte Miles, damit er atmen konnte.
Sind Sie lebensmüde? Sie haben ihn doch nicht gesehen, warum sind Sie wieder da rein gerannt?

Aber nur fast. Mia war für einen Moment überglücklich, aber dann dachte sie an die anderen, haben sie es alle rechtzeitig geschafft? Und vorallem, wo waren Maya und Diego? Erst als Phoenix etwas rief bemerkte sie ihre Schwester und drehte sich um.
Maya! Zum Glück! Zunächst wollte sie sie auch einfach nur umarmen, aber sie blieb ein Stück weiter bei Trucy stehen, und beobachtete die beiden nur.
Er hat sich wirklich Sorgen um Maya gemacht. Dachte Mia und lächelte.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Mi Jan 04, 2012 6:54 pm

Miles hatte sein bewusst sein wieder erlangt,er merkte das jemand ihn rettete,doch wusste noch nicht wer.Als er endlich draußen war konnte er besser atmen und merkte wie er irgendwo abgelegt wurde.Er schnappte nach Luft und riss die Augen auf,vor ihm waren Diego Armando und Franziska.
"Oh nein..ich hoffe..nein er wird mich wohl gerettet haben.."dachte er und guckte sich um,er versuchte sich aufrecht hinzusetzten,doch sein Körper wurde wieder nach hinten gezogen und er musste sich wieder hinlegen."Mir ist so schwindelig..."

Trucy war draußen und schaute zu Maya und Phoenix "hehe" dachte sie,
...............................
Dann tanzte sie um die Leute herum und freute sich das es allen gut ging und niemand verletzt war.
...............................

Maya war so froh das es allen gut ging,vorallem ihrer Schwester und Nick.
"Ich bin so froh das ihr lebt und euch nichts passiert ist!"sagte sie und sie war erleichtert.
"Was wäre wenn ich sie verloren hätte?"dachte sie und genoss den Moment mit Nick.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Sa Jan 21, 2012 7:20 pm

Intuition antwortete er knapp, denn die anderen waren bereits am Aufbrechen.
Kommt, gehen wir.
Er schaute noch einmal an dem Haus hoch, was für die letzten paar Monate sozusagen seine Heimat geworden war. Es war nicht mehr wiederzuerkennen. Die Flammen hatten fast alles gefressen, alles was sie zum Überleben gebraucht hatten.
Still verabschiedete er sich, dann ging er zügigen Schrittes zu Mia hinüber und nahm ihre Hand. Er schaute die kleine Gruppe an und nickte.
Lasst uns gehen.

Oldbag erhob die Stimme. Die Luft war angespannt und brennend heiß, das Feuer brannte mittlerweile lichterloh.
Jetzt, da wir vollzählig sind, brechen wir auf. Haltet euch an euren Vordermann und bleibt dicht zusammen. Es könnte kalt werden.
Das war alles, was sie zu sagen hatte. Sie wandte sich der windabgewanten Seite zu und brach auf, Pearl an ihrer Hand, den Rucksack mit allem, was noch bleib auf dem Rücken.

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   So Feb 26, 2012 8:05 pm

Mia drückte seine Hand einmal fest. Wenigstens ist niemandem wirklich etwas passiert. Es war zwar schlimm alles auf einmal zu verlieren, was sie sich so mühseelig aufgebaut hatten, aber immerhin waren sie noch alle beisammen. Als sie sich dann mit den nötigsten Sachen auf den Weg machten, regnete es erst leicht, dann stärker bis von dem hell brennenden Hütten nur noch Ruinen zu sehen waren, von denen dunkler Rauch in den Himmel stieg.
Wo sollen wir jetzt hingehen?
Fragte sie, während sie die Hand vor ihr Gesicht hielt um sich vor dem Regen zu schützen.

Franziska ging neben Miles und versuchte ihn so gut zu stützen wie sie konnte, wobei sich das bei dem rutschigen Waldboden als schwierig erwies.
Mist! Selbst durch die dichten Blätter der Bäume kam noch so viel Wasser, sodass sie jetzt schon völlig durchnässt war. Wann sind wir endlich da?
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   So Feb 26, 2012 8:17 pm

Maya schaute in den Himmel,sie konnte deutlich den Rauch erkennen und dachte daran wo sie jetzt wohl hin sollten.Sie atmete immer noch flach,der Rauch hatte ihrer Lunge schwer zu schaffen gemacht,ihre Blicke streiften umher um zu sehen ob es doch jeder hinaus geschafft hatte."Ob wir jetzt im Dschungle schlafen müssen?"Schlagartig änderte sich ihr Gesichtsausdruck nach diesem Gedanken "Das riecht nach einem Abendteuer! Wir werden campen und uns von Ameisen ernähren!"Rief sie begeistert und ihre Augen strahlten vor erquickung.

Miles versuchte sich so gut wie möglich oben zu halten und nicht auszurutschen.
"Sowas passiert einem Edgeworth..." Dachte er "Oh nein ich denke schon wie Franziska!" Die Insel schien alle verrückt werden zulassen,wobei er sich vor einem Jahr auch nie dies ausmalen hätte können,was alles passiert war,er war schon lange nicht mehr so glücklich gewesen,nicht so verklemmt.

Larry schaute in den Regen,seine Augen brannten und er war ein einsamer Kavalier der in der verströmten Insel mit dem Feuer spielte.Die Risiken waren ihn bewusst genauso wie der Verrat doch diese lodernde Liebe konnte er nicht aufgeben.Sie war sein neuer Engel seine Sehnsucht seine Träume und seine Zkunft.Dies dachte er zumindestens.
Er schaute sich um und versuchte wieder einmal unbemerkt zu der Höhle zukommen."Wo bekomm ich jetzt nun soviel essen her...Ich esse einfach garnichts mehr und gib irh es meiner Erleichtung!"dachte er und bahnte sich seinen Weg durch den Dschungel.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   So Feb 26, 2012 8:27 pm

Oldbag merkte, wie die kleine Gruppe immer ratloser und unruhiger wurde. Nun brahc auch noch der Himmel auf, eiergroße Regentropfen ergaßen sich auf die Erde. In der Ferne schlug ein Blitz ein.
Ruhig Blut. Wohin könnten wir bloß gehen? Nicht in den Wald, das ist zu gefährlich. Sie musste nachdenken, und zwar schnell. An einen Ort ohne Bäume oder viel Wasser. Sie dachte nach und... auf einmal kam ihr eine Idee! Glücklicherweise, denn der Donner war mittlerweile ohrenbetäubend.
Hier lang! schrie sie, wobei ihr Wort von einem erneuten Donnerschlag durchbrochen wurde.
Sie lief den Hügel hinunter in Richtung Strand, bog dann jedoch nach rechts ab, bis sie zu einer etwas raueren Gegend kamen. Große Felsbrocken türmten sich vor ihnen auf, beinahe gigantisch schienen sie in den Himmel zu ragen.
Zwischen zwei der Felsen befand sich ein Spalt, groß genug, um Menschen durchzulassen, klein genug um nicht allzu viel Regen hineinprasseln zu lassen.
Hier rein. Dort müssten wir vorerst sicher sein.

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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   So Feb 26, 2012 8:53 pm

Daryan verzog den Mund als Maya neben ihm rumschrie.
Ameisen?! Wie kann man sich freuen Ameisen essen zu dürfen?!
Scheinbar war es nicht genug, dass heute die Häuser abgebrannt sind, zu allem Überfluss mussten manche andere auch noch schrecklich gute Laune haben, während er diese Situation absolut garnichts abgewinnen konnte...
Scheiße ich hasse Weihnachten.
Dachte er und fuhr sich durch die nassen Haare.

Als sie an der kleinen Höhle angekommen waren, war es bereits dunkel und nur noch ab und zu erhellte ein Blitz die Nacht. Auch wenn Franziska Höhlen so garnicht mochte, noch weniger wollte sie hier draußen stehen bleiben.
Und das ist ihr Ernst? Wir sollen da rein?
Ich war froh als wir aus dem letzten wiederlichen Felsspalt wieder rauskamen, und jetzt muss ich wieder in so ein Loch?

Mia fröstelte als ein eisiger Windhauch über ihre durchnässte Kleidung fuhr.
Wirklich alles ist besser als in der Kälte stehen zu bleiben. Also rein!
Also kroch sie mehr oder weniger in diese dunkle Höhle hinein und tastete sich voran.
Nagut es gibt bequemeres, aber wir haben zumindest noch ein paar Schlafsäcke.
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BeitragThema: Re: Wandel unter den Palmen   Di Feb 28, 2012 7:53 pm

Maya betrat die Höhle vorsichtig,es war ein kalter trostloser Ort und wenn wieder einmal am ein heller Blitz erschien war es sogar beängstigend.
"WOaah das ist ja fast wie in den Reality Shows!"rief sie begeistert und war ein wenig enttäuscht das es hier im feuchten wahrscheinlich nicht so viele Ameisen gab,sie hätte gern den Versuch von Daryan gesehn eine zu essen.
"Obwohl...Oldbag traue ich sogar zu eine zu essen.."dachte sie und musste laut lachen.

Larry hatte sich von den anderen abgewandt und war fasr wieder an der verschütteten Höhle angekommen,er bahnte sich den Weg durch das Loch was er entdeckt hatte durch und merkte wie die Dunkelheit und die Kälte auf ihn wirkten."Dahlia?"flüsterte er und war froh das er ihr nicht nur Essen,sondern auch Licht und einen Schlafsack gebracht hatte.

Miles begutachtete die Höhle,dies war vorhin eine sehr unvorteilhafte Situation für ihn gewesen,wobei er aber froh war das er gefunden wurde.Er hatte vor ein paar Minuten wirklich damit gerechnet jetzt tot zu sein,welch ein Glück. Trotzdem lies ihn das Gefühl nicht los das heute noch etwas passieren würde.
"Franzi.."sagte er,wobei er versuchte seine Stimme feste klingen zu lassen und nicht zittrig,da er immernoch geschwächt war vom Feuer und vielen Rauch.

Das Gewitter schien nicht aufzuhören und der tapfere Mann bahnte sich seinen Weg durch den Dschungel "Wie lange bin ich noch auf dieser verotteten Insel mit nichts als verotteten "rief er und dann kam ein stilles Schweigen.
Ein erneuter Blitz erhellte den Himmel "Ich ein Herr von Karma!"schrie er mit einer verotten Lache und das Donner stieg mit seinem lachen ein.
Dann langsam erkannte er eine Höhle und versuchte ihr nahe zu kommen.
"Sind das etwa diese abtrünnigen Menschen vom Schiff? Meine Tochter!!!"dachte er erzürrnt und Feuer brannte in seinen Augen,er ging auf die Höhle zu und es krachte erneut."Wer wagt es sich mit mir auf einer Insel aufzuhalten?!"schrie er verbittert in der Dunkelheit ,ein neuer Blitz erhellte die Erde und er erkannte die Umrisse von den anderen.
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